Whom, if not Bill Clinton can you trust: Hillary. First choice.

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5 Kommentare zu “Whom, if not Bill Clinton can you trust: Hillary. First choice.”


  1. 1 John Miller

    Trust this guy ? Barack rocks
    [youtube:http://www.youtube.com/watch?v=KiIP_KDQmXs]

  2. 2 John Miller
  3. 3 dr.escher

    If you really believe that nonsense, you should probably vote for Mike Huckabee. I am not interested in Mr. Clinton’s private life, but I know his prosperities. Beeing hunted by religious fanatics I would lie too, to save my marriage. This is just human and has noting to do with his ability to rule the country or to be a honest man. In Germany we call this “notlüge” – a “white lie”.

    P.S.: ABer nach dem Du über einen QSC-Account schreibst, können wir das ja auch gerne in Deutsch weiterführen ;)

  4. 4 John Miller

    Nachdem der Titel in English war :)
    Klar es gibt einen ganzen Haufen dieser Anschuldigungen und Schmierenkampangen in der amerikanischen Politik, das gehört zum Tagesgeschäft wenn man Präsidentschaftskandidat ist. Man denke hier nur an die Swiftboataffäre die Kerry wohl zu Fall gebracht hat, oder die parteiinterne Kampagne die Bush junior gegen den jetzigen Kandidaten der Republikaner John McCain 2000 fuhr. Er sollte ein un eheliges Kind mit einer schwarzen gehabt haben. Die Umstände der L. Affäre mal dahingestellt, Bill Clinton hat seine Sache gut gemacht und ist im nachhinein ja ein extrem angesehener Politiker der weltweit einen guten Ruf genießt.
    Jedoch die Rolle die er in Ihrem Wahlkampf seiner Frau abgibt ist jedoch einem ehemaligen Präsidenten kaum würdig. Dies wurde ja auch heftig von seinen Parteikollegen moniert. Es scheint sich ja auch in Vorwahlen wie in z.B North Carolina gezeigt zu haben dass dieser Schuss nach hinten losging.
    Die Anzeige die hier gepostet wurde ist ja bereits ein wenig älter Ich finde die Einmischung von Bill Clinton in die Kampagne seiner Frau sehr fragwürdig. Aber das ist eben eine strategische Entscheidung die das Team rund um Hillary tragen muss. Man sieht ja in den letzten Wochen dass hier auch einige Unstimmigkeiten und Zweifel aufkommen. Solange jemand vorne liegt werden kaum kritische Fragen gestellt.
    Kaum eine Politikerin polarisiert die Bevölkerung so wie Hillary. Die Republikaner hassen sie, nicht so Obama (das kann sich nat. noch ändern). Rein aus strategischen Gesichtspunkten wäre eine Wahl Obamas Hillary vorzuziehen da dann eventuell die Republikaner nicht so motiviert wären zu wählen und die Chancen für die Demokraten besser stehen würden.
    Es mag richtig sein dass HC über mehr Erfahrung im Bezug auf internationale Politik besitzt als BO jedoch halte ich einen grundlegenden Wandel in der amerikanischen Politik nur für möglich wenn neue Gesichter an die Macht kommen. Hillary und bitte versteh mich hier nicht falsch wäre noch um weiten besser als ein John McCain oder eben die viel extremeren Republikaner (Mit Romney) wie ein Mike Hukabee für das ansehen der USA in der Welt. Man kann ja auch sehen dass die Amerikaner dies auch so sehen, wann hat es zuletzt ein solch großes Interesse für die Primaries gegeben wie im Moment. Jedoch glaube ich das Amerika nichts besseres passieren könnte als ein junger Präsident vom Schlage Barack Obamas.

  5. 5 dr.escher

    Ich gebe Dir vollkommen Recht, das es taktisch gesehen wahrscheinlich besser wäre, Obama antreten zu lassen. Ich denke er spaltet weniger und ist auch für konservativere Kreise wählbar, nur: In erster Linie sollte nun aber doch die Qualität eines Kandidaten entscheiden nund nicht nur dessen Vermarktungsstrategie.

    Aber selbst unter taktischen Gesichtspunkten bin ich mir letztlich nicht sicher: Ob der amerikanische Wähler einen schwarzen, in Indonesien aufgewachsenen, “jungen” und unerfahrenen Mann mit dem Namen Barack Hussein Obama zum Präsidenten wählt, bleibt abzuwarten. Eine parteiinterne Abstimmung (unter “linken” Demokraten) zu gewinnen ist das eine, die Wahl des gesamten Volkes zu gewinnen, eine andere.

    Hillary ist erfahrener, hat das bessere Konzept und ein stärkeres Rückgrat. Ich bin der festen Meinung, dass wir uns auch weltweit kein Greenhorn im weißen Haus erlauben können.

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