Archiv für Dezember 2008

Schäfer-.. wer? Selbstmord mit Ansage in Hessen

Die SPD in Hessen hat offensichtlich den Kampf zwischen Mohamed Ali und George Foreman in Zaire vor Augen: Mohamed Ali konnte entgegen aller Vorhersagen damals den Box-Weltermeistertitel zurückgewinnen, weil er über mehrere Runden hinweg absichtlich Prügel einsteckte, um seinen Gegner, der stets auf ein schnelles Ende hinarbeitete und daher konditionell schnell abbaute, kurz vor Ende der 8. Runde mit zwei schnellen Links-Rechts-Kombinationen und neun aufeinander folgenden Kopftreffern auf die Bretter zu zwingen. Foreman blieb am Boden, der Kampf war entschieden. Diesen Kampf, der als “rumble in the jungle” in die Sportgeschichte einging, soll nun Schäfer-Gümbel in Hessen kämpfen. Die SPD schickt einen Menschen ins Rennen, dem niemand einen Sieg zutraut. Fassungslos fragt sich der Wähler, ob die SPD es tatsächlich ernst meint, mit diesem Kandidaten gegen Roland Koch anzutreten. Anstatt für den kurzen Wahlkampf einen prominenten SPD-Mann zu importieren, der in der Kürze der Zeit sich darauf konzentrieren könnte verlorenenes Vertrauen zurückzugewinnen, setzt die Hessen-SPD auf den Schoßhund von Ypsilanti, der weder inhaltlich noch medial einem Kampf gegen Koch gewachsen ist. Die SPD wird im Januar erkennen, dass ihr Mann bereits zu Beginn der 1. Runde auf die Bretter geht und Zaire nicht Wiesbaden ist.

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Proof that Men Have Better Friends…

Friendship among Women:

A woman didn’t come home one night. The next morning she told her husband that she had slept over at a friend’s house. The man called his wife’s 10 best friends. None of them knew anything about it.

Friendship among Men:

A man didn’t come home one night. The next morning he told his wife that he had slept over at a friend’s house. The woman called her husband’s 10 best friends.
Eight confirmed that he had slept over, and two said he was still there.

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Die Antwort auf das Video zum Jahrestag

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Eine Video zum Jahrestag

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Wolfgang Clement spuckt in die offene Hand der SPD

An der These von Rosa Luxemburg, nach der Freiheit die Freiheit des Anderen sei, ist viel dran. Eine Gesellschaft, die anderen vorschreibt, was sie zu denken haben, wird früher oder später auch mich einschränken. Die SPD war immer stolz auf ihre “Streitkultur”, selbst als sie in den achtziger Jahren dadurch dein Eindruck eines zerstrittenen Haufens erweckte und man ihr vielleicht auch deshalb die Regierung nicht zugetraut hatte. Eine Partei, die nur eine Meinung zulässt, ist keine demokratische Partei. Auf der anderen Seite ist auch richtig, dass man Kämpfe sinnvollerweise jedoch hinter verschlossenen Türen ausficht, um gerade den fatalen Eindruck der Führungslosigkeit zu vermeiden. Da aber nicht jedes Thema hinter verschlossenen Türen besprochen wird und oft auch der “Gang über die Medien” das letzte Mittel ist, kann auch ein abweichende Meinung, die über die Medien geäußert wird, nur schwer als Grundlage für einen Parteirauswurf herhalten – zumindest nicht dann, wenn man es mit der Meinungsfreiheit ernst nimmt. Darum ging es aber im Fall Clement nicht. Es ging um die Frage, ob ein namhaftes Parteimitglied, welches in der Privatwirtschaft tätig ist, wenige Tage vor einer Wahl indirekt dazu aufrufen darf, seine eigene Partei nicht zu wählen. Die Antwort ist ohne jeden Zweifel: Nein. Dass die SPD Wolfgang Clement nicht rausgeworfen hat, in der Angst dies würde ihrem Image schaden, ist umso schlimmer, als Celement nicht mal das bisschen Anstand hatte, das Einknicken des SPD-Bundesschiedsgerichts zu genießen, sondern der SPD in die ausgestreckte Hand zu spucken und selbst zu gehen. EIne Lehrstunde für die Zukunft. Continue reading ‘Wolfgang Clement spuckt in die offene Hand der SPD’

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