Schäfer-.. wer? Selbstmord mit Ansage in Hessen

Die SPD in Hessen hat offensichtlich den Kampf zwischen Mohamed Ali und George Foreman in Zaire vor Augen: Mohamed Ali konnte entgegen aller Vorhersagen damals den Box-Weltermeistertitel zurückgewinnen, weil er über mehrere Runden hinweg absichtlich Prügel einsteckte, um seinen Gegner, der stets auf ein schnelles Ende hinarbeitete und daher konditionell schnell abbaute, kurz vor Ende der 8. Runde mit zwei schnellen Links-Rechts-Kombinationen und neun aufeinander folgenden Kopftreffern auf die Bretter zu zwingen. Foreman blieb am Boden, der Kampf war entschieden. Diesen Kampf, der als “rumble in the jungle” in die Sportgeschichte einging, soll nun Schäfer-Gümbel in Hessen kämpfen. Die SPD schickt einen Menschen ins Rennen, dem niemand einen Sieg zutraut. Fassungslos fragt sich der Wähler, ob die SPD es tatsächlich ernst meint, mit diesem Kandidaten gegen Roland Koch anzutreten. Anstatt für den kurzen Wahlkampf einen prominenten SPD-Mann zu importieren, der in der Kürze der Zeit sich darauf konzentrieren könnte verlorenenes Vertrauen zurückzugewinnen, setzt die Hessen-SPD auf den Schoßhund von Ypsilanti, der weder inhaltlich noch medial einem Kampf gegen Koch gewachsen ist. Die SPD wird im Januar erkennen, dass ihr Mann bereits zu Beginn der 1. Runde auf die Bretter geht und Zaire nicht Wiesbaden ist.

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3 Kommentare zu “Schäfer-.. wer? Selbstmord mit Ansage in Hessen”


  1. 1 Paulus von Tarsus

    Guter Artikel, wenn auch etwas holprig formuliert.

  2. 2 beuteltier

    Ach, DAS ist die Kampftaktik, die wohl auch die Bayern-SPD verfolgt? Immer auf die Fresse und irgendwann die erschöpfte CSU vom Thron stoßen. Genial! :D

  3. 3 Angel

    naja, irgendwie kann er einem leid tun…
    er kann ja mit dem Franz Maget eine Selbsthilfegruppe gründen

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