aptitude install bcc bin86 gawk bridge-utils iproute libcurl3 libcurl4-openssl-dev bzip2 module-init-tools transfig tgif texinfo \
texlive-latex-base texlive-latex-recommended texlive-fonts-extra texlive-fonts-recommended pciutils-dev mercurial \
build-essential make gcc libc6-dev zlib1g-dev python python-dev python-twisted libncurses5-dev patch libvncserver-dev \
libsdl-dev libjpeg62-dev iasl libbz2-dev e2fslibs-dev git-core uuid-dev gcc-multilib libpci3 libsdl1.2debian libx11-6 libxext6 libgl1-mesa-glx
echo “deb http://www.backports.org/debian lenny-backports main” >> /etc/apt/sources.list
aptitude update
aptitude install debian-backports-keyring
aptitude update
aptitude install linux-image-2.6.32-bpo.4-amd64
init 6
cd /usr/src
wget http://bits.xensource.com/oss-xen/release/4.0.0/xen-4.0.0.tar.gz
tar -xzf xen-4.0.0.tar.gz
cd xen-4.0.0/
make xen
make tools
cd dist/install/etc
mv sysconfig default
cd init.d
sed -i -e “s|/etc/sysconfig|/etc/default|” xend
sed -i -e “s|/etc/sysconfig|/etc/default|” xendomains
cd /usr/src/xen-4.0.0
./install.sh
aptitude install linux-image-2.6.32-bpo.4-xen-amd64
echo “none /proc/xen xenfs defaults 0 0″ >> /etc/fstab
sed -i -e “s|loop|’loop max_loop=64′|” /etc/modules
echo “blktab” >> /etc/modules
echo “xen-evtchn” >> /etc/modules
update-rc.d xend defaults 20 21
update-rc.d xendomains defaults 20 21
init 6
aptitude install debootstrap libtext-template-perl libconfig-inifiles-perl
wget http://www.xen-tools.org/software/xen-tools/xen-tools-4.2rc1.tar.gz
tar xzf xen-tools-4.2rc1.tar.gz
cd xen-tools-4.2rc1.tar.gz
make install
Durch das Bek
anntwerden einer Großspende eines Hoteliers an die FDP ist die Frage aufgekommen, ob die FDP käuflich war, als sie sich für die Mehrwertsteuersenkung zugunsten von Hotelbetreibern erfolgreich eingesetzt hat. Die FDP konntern dieses Argument immer gerne damit, dass auch andere Parteien Großspenden erhalten, so zum Beispiel die Grünen aus der Solarwirtschaft. Was die Spende der FDP aber besonders macht, ist der Zeitpunkt und die Bedeutung für den Zahlungsempfänger. Eine Person ist in Zeiten, in der sie auf Geld dringend angewiesen ist, sicherlich empfänglicher für die Wünsche eines finanziellen Wohltäters, als in Zeiten, in der sie aus eigener Wirtschaftskraft ihre Rechnung leicht begleichen kann. Anfang Juli 2009 erließ der Präsident des Deutschen Bundestages gegenüber der FDP einen Sanktionsbescheid, nach dem die FDP insgesamt 4.3 Millionen Euro an den Bundestag zahlen muss, was dem Reinvermögen der Partei entspricht und dieser daher wohl auch sehr schmerzen wird. Der Unterscheid zu anderen Parteien ist daher, dass die FDP stärker auf das Geld angewiesen wird und daher Spenden noch mehr als sonst einen unschönen Beigeschmackt erwecken.
Aber auch der Zeitpunkt der Spende erscheint keineswegs zufällig. So befand sich die FDP gerade in den Koaltitionsverhandlungen mit der CDU, also in einer Zeit, in der die MArschrichtung der Regierung erst noch festgelegt wurde und demnach noch “alles möglich war”. Genau in dieser Zeit erhält die klamme FDP eine Spende eines Hoteliers und setzt eine massive Steuersenkung zugunsten von Hotelbetreibern durch.
In der Rechtsprechung spricht man von Befangenheit, wenn Umstände vorliegen, die berechtigte Zweifel an der Unparteilichkeit oder Unabhängigkeit eines Richters aufkommen lassen. Es muss demnach nicht feststehen, dass ein Richter unvoreingenommen ist, sondern im Interesse einer “sauberen” Entscheidungsfindung reicht der begründete Verdacht aus. Einen begründeten Verdacht gibt es hier allemal.
Das Steuergeschenk für die Hotels ist aber auch Gift für die Wirtschaft. Die größten Kunden der Hotels dürften andere Unternehmen sein. Diese erhielten bisher im Rahmen des Vorsteuerabzugs die 19% Mehrwertsteuer, die in der Hotelmiete enthalten sind, vom Finanzamz zurück. Nachdem der Bruttopreis in den meisten Fällen unverändert blieb, der Steueranteil im Preis aber von 19 auf 7 Prozent gefallen ist, stellt die Mehrwertsteuersenkung für Hotels im Ergbenis eine deutliche Preiserhöhung für die übrige Wirtschaft dar.
Die FDP hat also eine kleinen Klientel einen Vorteil verschafft, auf Kosten der großen Mehrheit der übrigen Wirtschaft. Wer glaubt jetzt noch an einen völlig normalen Vorgang und die Unbestechlichkeit der FDP?
Mir ist heute morgen erst wieder aufgefallen, dass Frauen ihren Einkaufswagen im Supermarkt nur mit einer Hand entladen, während sie in der anderen Hand meist einen überdimensionalen Geldbeutel und Schlüssel halten, sowie die über der Schulter hängende Handtasche an sich drücken. Hat den Damen keiner erklärt, dass es einfacher wäre, die Gegenstände im Wagen abzulegen und mit beiden Händen den Wagen zu entladen?

2 Zwiebeln schälen und würfeln und anschließend in gutem Öl glasig andünsten. 750g gewürfeltes Rindfleisch trocken tupfen und hinzugeben, bei hoher Temperatur scharf anbraten und nur salzen (noch kein Pfeffer). Anschließend soviel Wasser zugeben, dass das Fleisch gerade so mit Wasser bedeckt ist. Das Ganze so lange einkochen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist, jedoch aufpassen, dass nichts anbrennt. Nun noch mal alles mit Wasser bedecken und wiederum einkochen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist. 1-2 TL Paprikapulver und eine gute Prise frisch gemahlenen Pfeffer zugeben, kurz einkochen. Anschließend gibt man ca. 1,5 bis 2 Liter was dazu und lässt alles mindestens 2 Stunden bei kleiner Flamme und geschlossenem Topf köcheln. 20 Minuten vor Ende eine Tube Paprikapaste (ca. 150g), eine Prise Kümmel, 1 kleingeschnittene Chili und zwei Handvoll gewürfelte Kartoffeln zugeben. Kurz vor Ende noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei Gefallen 2 EL Creme Fraiche unterrühren.
Ich war am letzten Wochenende im Selgros Markt in Fürth und habe noch an der Kasse beschlossen, nie wieder dort einkaufen zu gehen. Ich war zunächst schon mal durch deren Warenangebot einigermassen enttäuscht. Obgleich sich die Firma als Großhandel ausgibt, konnte deren Angebot an Gewürzen, Fleisch oder Biersorten auch nur mit einem durchschnittlichen Kaufmarkt standhalten. Spezielles, wie ich es von der METRO gewohnt bin, konnte ich nicht finden. Der Abschuss kam dann aber an der Kasse: Zuerst wurde beworben, man könne auch mit Kreditkarte bezahlen, dann wurde ich aber darauf hingewiesen, dass Selgros “die Kreditkartengebühr in Höhe von 1% des Kaufpreises direkt an den Kunden weitergebe”, also zahlte ich mit ecKarte. Hier musste ich nicht nur eine DinA4-Seite mit Verpflichtungen unterschreiben, zu guter Letzt bestand man noch darauf, meinen Personalausweise zu sehen und alle dazugehörigen Daten aufzuschreiben. Als ich fragte, ob ich irgendwas verbrochen hätte, meinte man, nein das sei “nach dem Zufallsprinzip so üblich”. Nachdem ich keine Lust habe, beim Einkaufen als Schwerverbrecher behandelt zu werden, haben die mich dort zum letzten Mal gesehen. Man kann es kaum glauben, dass es solche Firmen auf dem Markt noch gibt.
In den späten achtziger Jahren hatte ich oft hitzige Diskussionen mit der Mutter eines guten Freundes geführt. Sie war damals die lokale Vorsitzende der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und vertrat bis zum Schluss die Auffassung, den Menschen ginge es in der DDR besser, als bei uns. Als der gesamte Ostblock implodierte waren diese Gefechte schnell zu Ende, denn die Fernsehbilder und persönlichen Erfahrungen überzeugten auch meine Gesprächspartnerin und nach allem was ich noch von ihr gehört habe, hat sie ihre politische Laufbahn dann auch beendet. Was aber der Zusammenbruch der osteuropäischen Staaten für die Kommunisten war, hätte die Finanzkrise für die FDP in Deutschland sein müssen: Die Erkenntnis des vollkommenen Versagens ihrer staatspolitischen Konzepte.
Man möge sich nur eine Sekunde ausmalen, was gewesen wäre, wenn die FDP sich in der Vergangenheit durchgesetzt und die Finanzmärkte noch viel stärker dereguliert worden und die Steuer gesenkt worden wären: Die Krise wäre noch schlimmer und dem Staat würde das Geld fehlen, entgegenzusteuern. Anstatt nun aber kleinlaut den Anderen das Feld zu überlassen, spielen sich Westerwelle und Niebel weiterhin als Musterschüler auf, die wüssten, wie man das Land retten könnte. Sie werden es selbst erraten: Natürlich durch “Steuern runter” und “Entbürokratisierung”, sprich: Deregulierung. Nun, dass zwei so dermaßen arrogante Personen auch jetzt nicht einsehen, dass Deutschland ohne sie gut vertreten war, hat mich nicht verwundert. Verwundert hat mich, als ich die neusten Umfrageergebnisse sah und die FDP auch noch im Aufwind ist. Vielleicht sollten wir auch die Manger der Hypo Real Estate zu Ministern machen und Bernard L. Madoff zum Bundespräsident wählen.

Das Angebot klang eigentlich sehr gut: Für den Aktionspreis von 19,90 Euro sollte ich einen Internetanschluss über das Fernsehkabel erhalten, welcher 26.000 kBit/s Down- und 1.000 kBit/s Upstream bringen sollte. Die Ernüchterung kam schnell: Über den Zeitraum mehrerer Monate schaffte es Kabel Deutschland nicht, diese Werte auch nur annähernd zu erreichen. In der Regel pendelte die Geschwindigkeit bei 4.000 kBit/s Down und 750 kBit/s Up. Das war aber nicht das schlimmste. Schon während der ersten Monate kam es zu 2 Totalausfällen, der letzte dauerte fast eine Woche. Der Gipfel ist aber der sog. “Kundenservice” von Kabel Deutschland: Auf die dauerhafte Beschwerde wegen der ungenügenden Leistung erhielt ich immer wieder nur einen Textbaustein, dass man eben nicht kontinuierlich Maximalleistung bieten könne (was auch keiner verlangt hat). Das Faß zum Überlaufen brachte der Kundendienst aber während des siebentägigen Totalausfalls. Man konnte mir an keinem Tag sagen, was genau gemacht wird oder wann der Fehler behoben sein wird. Ich solle mich einfach gedulden. Dann bot man mir an, mich via SMS über den Zustand auf dem Laufenden zu halten. Die SMS mit meiner Störungsmeldung bekam ich 2 Tage nach dem Ende der Stötung. Die SMS mit der Fehlerbeseitigung 10 Sekunden später, ebenfalls 2 Tage nachher. Ich habe nun den Zugang außerordentlich und fristlos gekündigt und bin über die Auflösungsverhandlungen gespannt.
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