Archiv für die Kategorie 'Entertainment' Page 2 of 4



“Britney Spears” bei America’s Got Talent

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Wii ist für Hausrat-Versicherer eine Katastrophe

Gerade bei WinFuture gelesen:

Nintendos Spielekonsole Wii ist für Haftpflicht- und Hausratversicherer eine Katastrophe. Vor allem seit der Einführung des Fitness-Zubehörs “Wii Fit” häufen sich die Schadensmeldungen über versehentliche Zerstörungen im Wohnzimmer.

Natürlich eigentlich kein Wunder, wenn sich die ganzen Couch Potatoes und motorischen Versager (mich eingeschlossen) plötzlich direkt vor dem Fernseher sportlich betätigen. Mit WiiDamage gibt es übrigens ein eigenes Blog, dass sich fast ausschließlich den Schadensbildern widmet. Das auch erhebliche Personenschäden entstehen können beweist dieses Video:

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Mini Spiel nur im Favicon

Das Favicon ist das kleine Icon, dass manche Webseiten neben der URL einblenden und sich die meisten Browser zusammen mit der URL in den Bookmarks merken. Irgend ein Verrückter hat jetzt das alte Retro Game Defender per DHTML in dieses FavIcon portiert. Das Spiel “Defender of the favicon” spielt sich komplett in diesen 16×16 Pixeln ab. Komplett verrückt. (Link via Nerdcore)

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Alexander der Große. Für Colin Farrell 10 Nummern zu groß

Er gilt als der Allergrößte. Kaum ein anderer hat als so junger Mensch bereits der Weltgeschichte seinen Stempel aufgedrückt. Mit 20 Jahren übernahm er das Königreich seines Vaters, mit 23 bezwang er das mächtige Perserreich, mit 30 regierte er von Griechenland bis Indien. Er gründete 70 Städte, reformierte die Wirtschaft und verankerte die westliche Kultur für Jahrhunderte im Morgenland. Alexander der Große ist die Lichtgestalt des Abendlandes.  Oliver Stone wollte ihm mit seinem Kinofilm ein Denkmal setzen. Er beschäftigte große Namen wie Colin Farrell, Val Kilmer, Anthony Hopkins und Angelina Jolie – herausgekommen ist eine Katastrophe, man könnte fast glauben, es sollte eine Komödie werden. Continue reading ‘Alexander der Große. Für Colin Farrell 10 Nummern zu groß’

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Bist du ein “wahrer” Mann?

Easquire

Nachdem alle Männer naturgemäß verschieden sind, ist die Frage, über welche Basis-Fertigkeiten der gemeine heterosexuelle Mann verfügen muss, um sich von Frauen, Buben (bayerisch für Knaben) und homosexuellen Männern auf der einen und von Weichern und Versagern auf der anderen Seite, abgrenzen zu können, allenorten umstritten. Das Esquire Magazine machte hierzu wieder mal einen Anlauf. Nach der viel versprechenden Einleitung, dass ein Mann kein Experte auf einem Gebiet sein, aber eben doch Erfahrungen auf vielerlei Gebieten vorzeigen müsse, nennt das Magazin 75 Fertigkeiten, mit deren Erlernung jeder Mann sofort beginnen sollte. Das Magazin sieht das Erreichen dieser Fertigkeiten also nicht als Ziel, sondern nur als absolutes Minimum an, neigt aber teilweise zu seltsamen Vorstellungen von Männlichkeit: So muss ein Mann wissen, dass Christopher Columbus ein Drecksack (”son of a bitch”) war, er muss Speck braten können, und allseits bereit sein, sofort auszumachen, “wo Norden ist”. Ein Zweikampf (”kick some ass”) gehört zur Männlichkeit genauso dazu, wie ein Gedicht auswendig wiedergeben zu können, oder jemanden Recht zu geben, ohne ein Arschkriecher zu sein. Natürlich muss man auch ein Lagerfeuer entzünden, einen Anzug kaufen und einen Baum fällen. Da das Magazin nun mal aus den Vereinigten Staaten stammt, müssen natürlich auch ein paar “All-American-Skills” dabei sein: Ein Baseballspiel analisieren und mit einem Europäer diskutieren, ohne ausländerfeindlich zu werden und Fußball (”soccer”) zu beleidigen (in den USA spielen unsportliche, fette Menschen in Ganz-Körper-Panzerungen “Football”, nur Jugendliche “Soccer”; schizophrener Weise denken sie aber, Football sei “männlich”). Und beim Thema Männlichkeit dürfen natürlich auch sexuelle Aspekte nicht unberücksichtigt bleiben, aber siehe selbst: Esquire Magazine

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Nothing for UnGood

Zur Zeit sind Publikationen über uns Deutsche aus der Perspektive von Bewohner anderer, vorzugsweise englischsprachiger Länder, ja ziemlich in. Beispielsweise waren die Bücher “My dear Krauts: Wie ich die Deutschen entdeckte.” oder “Planet Germany. Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toasts.” sehr erfolgreich und führten monatelang die unterschiedlichen Bestseller-Listen an. Das zweite fand ich übrigens besser, falls sich jemand eines davon kaufen will. Mit Nothing For UnGood gibt es jetzt endlich auch das entsprechende Blog zu diesem Thema. Hier ein Beispiel:

Germans must eat exactly one warm meal per day

I am not sure what would happen to a German if they mistakenly eat two heated meals in one day, but I am sure it would be devastation, because all Germans make sure that they eat exactly one warm meal each day.

In fact, if you eat with your colleagues at work in the cafeteria, you can tell which ones are married, because they will grab a salad and a roll, then remind you that they have a wife at home who will cook warmes for them later. Even if the cafeteria is serving their favorite heated dish, the German must consider that his wife will cook later, and he cannot break the cardinal rule of never, ever, under any circumstances, eating two meals above room temperature in one calendar day.

Die Artikel sind wirklich fantastisch und sehr witzig geschrieben. Sollte man unbedingt lesen.

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Zattoo: Fernsehen für den Rechner

Ziemlich nette Sache: Mit Zattoo kann man ohne jegliche Zusatzhardware auf dem Rechner Fernsehn schauen. Man installiert nur den Zattoo Player und die Inhalte werden via P2P Netz zum Rechner übertragen. Da die Inhalte von Zattoo offiziell lizenziert werden, sind leider nicht alle Sender dabei, aber in Deutschland gibt es alle öffentlich rechtlichen, aber auch VIVA, MTV oder DMAX. Was definitiv fehlt sind RTL, Pro7 und SAT1. Trotzdem ist es wirklich eine praktische und unkomplizierte Sache. Die Clientsoftware gibt es für Windows Visa und XP, sowie Mac OS X oder Linux.

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Heute vor 10 Jahren: Trapattonis wunderbare Pressekonferenz

Man kann es nicht oft genug sehen. Nie wieder hat jemand mit so unvollendeten Sätzen mehr Recht gehabt und gleichzeitig so viel Stil gezeigt:

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Jack Nicholson endorses Hillary Clinton

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Jens Lehmann köpft Schalke zum Ausgleich (1997)


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