
2 Zwiebeln schälen und würfeln und anschließend in gutem Öl glasig andünsten. 750g gewürfeltes Rindfleisch trocken tupfen und hinzugeben, bei hoher Temperatur scharf anbraten und nur salzen (noch kein Pfeffer). Anschließend soviel Wasser zugeben, dass das Fleisch gerade so mit Wasser bedeckt ist. Das Ganze so lange einkochen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist, jedoch aufpassen, dass nichts anbrennt. Nun noch mal alles mit Wasser bedecken und wiederum einkochen, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist. 1-2 TL Paprikapulver und eine gute Prise frisch gemahlenen Pfeffer zugeben, kurz einkochen. Anschließend gibt man ca. 1,5 bis 2 Liter was dazu und lässt alles mindestens 2 Stunden bei kleiner Flamme und geschlossenem Topf köcheln. 20 Minuten vor Ende eine Tube Paprikapaste (ca. 150g), eine Prise Kümmel, 1 kleingeschnittene Chili und zwei Handvoll gewürfelte Kartoffeln zugeben. Kurz vor Ende noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei Gefallen 2 EL Creme Fraiche unterrühren.
Ich habe keine Ahnung woran es liegt, aber viele Leute – mich eingeschlossen – bekommen auf Reisen oft Hunger. Vor allem bei langen Fahrten mit dem Auto habe ich oft einen unerklärlichen Heißhunger auf Pizza entwickelt. Zwar gibt es inzwischen auch auf deutschen Autobahnen eine ganz gute Versorgung mit Nahrungsmitteln, aber oft bin ich ein bisschen zu spät dran und habe daher keine Zeit eine Pause zu machen.

Wie oft – und da spreche ich sicher für alle von uns – haben wir uns schon gewünscht, im Auto eine Pizza machen zu können. Endlich wurden unsere Wünsche erhört, denn bei Stupidiotic kann man sich ab sofort einen Pizzaofen mit 12V Anschluß fürs Auto bestellen. Gerade mal 39 US$ kostet dieses unersetzliche Gerät für jede Fernreise.
Ich habe mir selbst gleich 2 zwei bestellt, so dass ich auch einen Beifahrer bei Tempo 220 mit nahrhaftem und leckerem Essen versorgen kann. Zutaten hat man ja sowieso immer dabei.
(via)
Zutanten: 1-2 Zwiebeln, 1-2 Knoblauchzehen, 1 grüne Paprikaschote, 1 kleine rote Chili, 1 EL Olivenöl, 250 g Reis, 500 ml Hühnerbrühe, 500g passierte Tomaten, 1/2 TL getrockneter Thymian, Salz, Pfeffer
Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken. Die grüne Paprika
putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden (am besten zieht man die Haut auch ab). Das Öl in einem
großen Topf erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig
dünsten. Die Paprikawürfel und die klein geschnittene Chili, sowie den Reis zugeben und kurz mitbraten.
Hühnerbrühe und die Tomaten zugeben und alles mit
Thymian, Salz und Pfeffer würzen, anschließend zum Kochen bringen und im geschlossenen Topf etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis gar und die Flüssigkeit aufgesogen ist.
- 150g gekochter Schinken
- 2 kleine Zwiebeln
- 4 frische Eier
- 100ml Milch
- 1/2 TL grüne Pfefferkörner
- 2 Prisen Salz
- 1/2-1 TL Paprika (edelsüß)
- 1 Prise Cayennepfeffer
- 4 EL Butter
- 2 EL geriebener Käse
- Baguette oder Toast
Den Schinken in Streifen schneiden, die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Die Eier verquirlen, Milch unterrühren, Schinken, Zwiebeln und Pfefferkörner zugeben. Mit Salz, Paprika und Cayennepfeffer würzen. 2 EL Butter in der Pfanner erhitzen und dann die Eimasse darin anbraten. In der Zwischenzeit das Brot toasten oder in einer anderen Pfannen auf einer Seite rösten. Wenn die Eimasse auf der Unterseite fest wird, diese wenden und auf der anderen Seite mit Käse bestreuen, 1-2 Minuten weiter braten. Anschließend die Masse auf das Weißbrot geben und sofort servieren. Mit einem Blatt Eisbergsalat und / oder Jalapenos schmeckt es noch besser.
P.S.: Ich weiß auch, dass das auf dem Bild kein Denver-Sandwich ist, ich habe aber kein anderes Bild gefunden, welches urheberrechtlich nicht geschützt ist. Man muss halt ein bisschen Phantasie haben.
Gerade in meinem Spiegel RSS Feed gefunden. Interessante Kombination von Nachrichten:


Und es gibt sich doch noch: Die “California Beach Towns”. Mitten im Herzen der Metropole San Diego, direkt am pazifischen Ozean liegt das Viertel “Ocean Beach”, welches nicht nur durch die Vielseitigkeit seiner Bewohner (sonnengegärbte Surfer, Punks, Motorradfahrer, Künstler, Intellektuelle, aber auch Bänker und Militärs), sondern auch für deren Aufgeschlossenheit und Toleranz bekannt ist. In der Tat hat “OB” seinen eigenständigen Charakter behalten und hebt sich enorm von den sonst glattgeschliffenen Städten Amerikas ab. Man findet hier kaum Filialen von Starbucks, McDonalds & Co., dafür zahllose kleine Läden, Kneipen und Restaurants. “Dresscode” ist hier unbekannt und für Europäer ist insbesondere der entstpannte Umgang mit Alkohol und lauter Musik besonders attraktiv: Trotz hoher Promillezahlen bereits zur Mittagszeit ist die Stimmung überall angenehm entspannt und friedlich. Continue reading ‘Eine Oase: South Beach Bar & Grill (San Diego)’
Auch ich muss immer über viele unserer Landsleute den Kopf schütteln, die ins Ausland fahren, aber nur “deutsch” essen und trinken wollen, die also letztlich Deutschland im Ausland suchen. Als aufgeklärter, weltoffener und vor allem deutscher Weltenbummler gehört es sich, dass man sich für deutsche Touristen schämt und alles unternimmt, um möglichst nicht als Deutscher erkannt zu werden.
Und doch: Nach wochenlanger Reise quer durch den Westen der USA, konnte ich mich eines gewissen Säufzern nicht erwehren, als ich den Geschmack deutschen Bieres und die grauenvolle Musik einer deutschen Blaskapelle im Hofbräuhaus Las Vegas vernommen habe – bei 45°C Aussentemperatur. Continue reading ‘Oase: Das Hofbräuhaus in Las Vegas, USA’
Wer hat das Glück hat, den Westen der USA bereisen zu können, wird an einer Hauptattraktion des Landes nicht ohne bleibende Erinnerungen vorbei- kommen: An “Carl’s Junior” und dessen “Six Dollar Burger”. Vergessen Sie den “BigMac”, der zwar auch hervorragend ist, aber geschmacklich nichts mit einem Burger zu tun hat, sondern wohl eher ein sehr gutes Sandwich darstellt. Auch gegen Burger King kann man wirklich nichts sagen, dessen Häppchen sind geschmacklich sehr gut und auch qualitativ keineswegs zu beanstanden, aber der Six Dollar Burger schlägt seine Konkurrenz um Längen.
Continue reading ‘The Six Dollar Burger’
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