Archiv für die Kategorie 'Fremde Länder' Page 2 of 3



“Britney Spears” bei America’s Got Talent

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Barack Obama: for whatever he’s worth

Der Messias kam diese Woche nach Deutschland und er sprach zu seinem Volk. Nicht nur hunderte private Nachrichtensender, auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen begann bereits Stunden vorher mit der Live-Übertragung und mit Sonderberichterstattungen. Die Online-Zeitungen und -magazine berichteten in einem “Live-Ticker” über jede Handbewegung, die Barack Obama auf seiner Kurzvisite durch die deutsche Hauptstadt machte. Mit Faszination wurde zum Beispiel berichtet, Obama wäre in eine Fitnessstudio gegangen – mal ehrlich: wen interessiert das? Am Ende dann die “große Rede” vor der Siegessäule in Berlin. Es wurden Erwartungen an diese “historische Rede” geweckt, Obama werde sich mit Kennedy, Reagan, oder Clinton messen. Wenn er diesem Anspruch gerecht werden wollte, dann hat er es deutlich nicht geschafft. Die Rede war nett, aber nicht mal im Ansatz eine bedeutende. Das wird Obama aber auch egal sein, ein herrlich inszenierter Wahlkampferfolg war es. Continue reading ‘Barack Obama: for whatever he’s worth’

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Denver Sandwich – Phantastischer Genuss (Rezept)

- 150g gekochter Schinken
- 2 kleine Zwiebeln
- 4 frische Eier
- 100ml Milch
- 1/2 TL grüne Pfefferkörner
- 2 Prisen Salz
- 1/2-1 TL Paprika (edelsüß)
- 1 Prise Cayennepfeffer
- 4 EL Butter
- 2 EL geriebener Käse
- Baguette oder Toast

Den Schinken in Streifen schneiden, die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Die Eier verquirlen, Milch unterrühren, Schinken, Zwiebeln und Pfefferkörner zugeben. Mit Salz, Paprika und Cayennepfeffer würzen.  2 EL Butter in der Pfanner erhitzen und dann die Eimasse darin anbraten. In der Zwischenzeit das Brot toasten oder in einer anderen Pfannen auf einer Seite rösten. Wenn die Eimasse auf der Unterseite fest wird, diese wenden und auf der anderen Seite mit Käse bestreuen, 1-2 Minuten weiter braten. Anschließend die Masse auf das Weißbrot geben und sofort servieren.  Mit einem Blatt Eisbergsalat und / oder Jalapenos schmeckt es noch besser.

P.S.: Ich weiß auch, dass das auf dem Bild kein Denver-Sandwich ist, ich habe aber kein anderes Bild gefunden, welches urheberrechtlich nicht geschützt ist. Man muss halt ein bisschen Phantasie haben.

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I’m voting Republican

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Barack Obama Hillary Clinton – Umbrella

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Peter Mandelson. Beendete 1997 die Krise der “britischen SPD”

Er wurde “prince of darkness“, Machiavell, oder auch Rasputin genannt. Peter Mandelson war ein Meister der Medienmanipulation, der sog. “spin doctor no. 1″. Natürlich verdankte die britische Labourparty vor allem John Smith und Tony Blair, dass sie 1997 nach 18 Jahren die Macht in England zurückgewannen. Die Letzteren haben als Parteivorsitzende die Partei inhaltlich neu ausgerichtet und die alten Zöpfer der 70er abgeschüttelt, der Medienexperte Mandelson gab der Partei aber den dringend notwendigen Außenanstrich: Alle Pressekonferenzen der Parteiführung, alle programmatischen Reden, alle Interviews, aber auch die äußere Erscheinung der Leitfiguren wurden haarfein aufeinander abgestimmt. Mandelson erkannte die Macht der Medien und nutze sie: “New Labour” wurde geboren. 1997 erreichte eine moderne Labourparty einen fulminanten Wahlsieg und verwies die als blaß und alt wirkenden Konservativen bis heute auf die Oppostionsbank. Es bagann das Zeitalter “cooler britain”. Die deutsche SPD kann von diesem Mann und seiner Erfolgsgeschichte viel lernen. Continue reading ‘Peter Mandelson. Beendete 1997 die Krise der “britischen SPD”’

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Whom, if not Bill Clinton can you trust: Hillary. First choice.

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US-Vorwahlen: Die “Superdelegierten” könnten die Entscheidung bringen

The DemocratsDas amerikanische Vorwahlsystem zu kapieren, ist nicht ganz einfach. Da ist schon mal die Unterscheidung von “Caucus” und “Primaries”. Dann hat man gerade versucht, jemandem das amerikanische Mehrheitswahlrecht zu erklären, um anschließend festzustellen, dass in einer Reihe von Bundesstaaten die Delegierten doch nach dem Verhältniswahlrecht vergeben werden. War ich bisher auch immer der festen Auffassung, die Nominierung des Präsidentschaftskandidaten sei nach Abschluss der Vorwahlen nur noch ein formeller Akt, bin ich wiederum eines besseren belehrt worden: Auf einmal tauchen lauter “Superdelegierte” auf, die im Gegensatz zu den formal gewählten Delegierten in ihrer Entscheidung nicht gebunden sind und daher in letzter Sekunde die Entscheidung im Falle einer Hängepartie bringen könnten. Im Lager von Barak Obama wird man daher zusehends nervös, tendieren doch die meisten dieser “freien Delegierten” zu Hillary Clinton. Continue reading ‘US-Vorwahlen: Die “Superdelegierten” könnten die Entscheidung bringen’

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Wirklich günstige Flüge finden

swoodooKlar, es gibt inzwischen genug Suchmaschinen und Portale bei denen man nach günstigen Flügen suchen kann, aber die haben alle ein Problem: Man muß immer zuerst ein Datum angeben und findet dann nur den preiswertesten Flug an diesem Tag oder höchstens ein paar Tage vorher und nachher. Wäre es nicht auch praktisch, wenn man so suchen könnte: Gib mir den günstigsten Flug nach New York, egal wann und mit welcher Airline. Das geht jetzt und zwar auf SwooDoo. Perfekt für alle, die zeitlich flexibel sind und ihr Urlaubsdatum selbst festlegen können, also Vorstandsvorsitzende, Arbeitslose, Geschäftsführer, Studenten, Selbständige und Renter. Aktuell liegt das Tiefpreisgebot für MUC nach JFK bei 189 EUR. Ist doch nicht schlecht, oder?

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Air India: Nie wieder. Uralte Flugzeuge und völlig chaotisch.

Air IndiaEs begann schon beim Hinflug. Kaum betrat ich die Frankfurter Abflughalle entdeckte ich eine Schlange von mehreren hundert Metern. Es dauerte über zwei Stunden, bis ich zum Check-in kam. Air India hatte mal wieder als letzte Gesellschaft mit dem Boarding begonnen und hoffnungslos unterbesetzte und dadurch auch unmotivierte Mitarbeiter eingesetzt. Mit einer Verspätung von über 90 Minuten hob die Boeing 747 dann ab. Das Flugzeug stammte offensichtlich noch aus den Siebzigern, das “Unterhaltungsprogramm” (u. a. Bollywood-Filme auf flackernden Bildschirmen) war indiskutabel, die technischen Serviceeinrichtungen (Lüftung, Radio etc.) funktionierten teilweise nicht und eine herausgebrochene Lüftungseinheit wurde mit einem Taschentuch wieder “gestopft”.

Auf dem Rückflug dann genau das selbe: Man ließ alle Passagiere eine Stunde lang herumsitzen, um dann mit den Sicherheitskontrollen zu beginnen. Natürlich stand nur ein Scanner für über 200 Passagiere zur Verfügung, so dass der gesamte Vorgang eine Stunde dauerte – und natürlich der Flug sich dadurch wieder verspätete.

Mir war es eine Lehre: Ich werde nich mehr 80 Euro sparen, sondern das nächste Mal definitiv wieder Lufthansa fliegen.

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