Das Angebot klang eigentlich sehr gut: Für den Aktionspreis von 19,90 Euro sollte ich einen Internetanschluss über das Fernsehkabel erhalten, welcher 26.000 kBit/s Down- und 1.000 kBit/s Upstream bringen sollte. Die Ernüchterung kam schnell: Über den Zeitraum mehrerer Monate schaffte es Kabel Deutschland nicht, diese Werte auch nur annähernd zu erreichen. In der Regel pendelte die Geschwindigkeit bei 4.000 kBit/s Down und 750 kBit/s Up. Das war aber nicht das schlimmste. Schon während der ersten Monate kam es zu 2 Totalausfällen, der letzte dauerte fast eine Woche. Der Gipfel ist aber der sog. “Kundenservice” von Kabel Deutschland: Auf die dauerhafte Beschwerde wegen der ungenügenden Leistung erhielt ich immer wieder nur einen Textbaustein, dass man eben nicht kontinuierlich Maximalleistung bieten könne (was auch keiner verlangt hat). Das Faß zum Überlaufen brachte der Kundendienst aber während des siebentägigen Totalausfalls. Man konnte mir an keinem Tag sagen, was genau gemacht wird oder wann der Fehler behoben sein wird. Ich solle mich einfach gedulden. Dann bot man mir an, mich via SMS über den Zustand auf dem Laufenden zu halten. Die SMS mit meiner Störungsmeldung bekam ich 2 Tage nach dem Ende der Stötung. Die SMS mit der Fehlerbeseitigung 10 Sekunden später, ebenfalls 2 Tage nachher. Ich habe nun den Zugang außerordentlich und fristlos gekündigt und bin über die Auflösungsverhandlungen gespannt.
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Die Suchfunktion von Outlook 2003 ist eine Katastrophe. Um nach einem bestimmten Wort in einer email zu suchen muss man erstens oben auf “Suchen” klicken, dann rechts oben auf “Optionen”, indem sich dann ausklappenden Menü muss man weiter unten auf “Erweitert” gehen. Es öffnet sich die “Erweiterte Suche”. In dieser muss man noch umstellen, dass das Wort nicht nur im Betreff, sondern auch im Nachrichtentext gesucht werden soll um schlussendlich die Suche durch ein weiteren Klick zu starten. Sollte die email dennoch nicht gefunden werden, könnte das daran liegen, dass die eingebaute Suche nur ein Exchange-Postfach durchsuchen kann, mit 15 weiteren Klicks muss man demnach erst die Suchoptionen auf ein ggf. anderes Postfach übertragen. Um es kurz zu machen: Die Suchfunktion von Outlook ist eine Frechheit. Sowohl das neue “Windows Desktop Search”, als auch “Google Desktop Search” funktionieren hier zwar erheblich besser, verlangsamen aber das System deutlich und Google zeigt hinsichtlich der Suchergebnisse deutliche Schwächen.
Da schöne am Internet ist, dass es da draussen immer mindestens einen gibt, dem es genauso geht wie mir und so wurde ich durch Vinod Ponmanadiyil darauf aufmerksam gemacht, dass die Windows Desktop Search auf dem Programm “lookout” basiert, welches 2004 genau zu diesem Zweck programmiert, aber von Microsoft aufgekauft und aufgebläht wurde. Es gibt die Version von 2004 aber immer noch zum herunterladen und funktioniert phantastisch: Emails werden indiziert und in Sekundenschnell sind alle Postfächer durchsucht. Absolut empfehlenswert!
Das ist mal eine interessante Idee: Es gibt momentan eine Lücke in allen aktuellen Browsern, die es einer Website erlaubt die Surfhistorie auszulesen. Dieses Feature benutzt hier jemand und versucht aufgrund der in letzter Zeit besuchten Sites herauszufinden, ob Du ein Mann oder eine Frau bist und errechnet eine entsprechende Wahrscheinlichkeit dafür. Bei mir hats geklappt und meine Statistik sieht so aus:
Likelihood of you being FEMALE is 12%
Likelihood of you being MALE is 88%
De Exploit funktioniert angeblich so, dass die Website in einem iFrame verschiedene Links zu bekannten Sites anzeigt. Der Browser färbt die besuchten Sites ja in einer anderen Farbe und diese Farbe kann man wiederum per Java Script auslesen. Dadurch kann die Website ermitteln, ob man diese Sites besucht hat.
In diesem Fall bekommen die Webseiten verschiedene Gewichtungen bezüglich ihrer Weiblich- oder Männlichkeit und daraus errechnet das Script dann einen Gesamtwert.
Liegt das Script bei Euch auch richtig?
Keine Ahnung wie das an uns vorbeigehen konnte. Es gibt ein Blog, dass sich komplett nur mit Hitler beschäftigt. Das Hitlerblog der TAZ. Also nicht von rechten Spinnern herausgegeben. Neben jeder Menge Hitlerwitzen und Humorvollem, gibt es natürlich auch ernste Beiträge. Die Eigenbeschreibung lautet:
„Der böse Mann mit dem kleinen Bart ist noch gar nicht tot! Mindestens zweimal am Tag, sagt er mir hallo!“ sang Jan Delay – mit Recht: So viel Hitler war selten. Die Erben der Schergen vergleichen und hetzen, forschen und lachen, dokumentieren und debattieren. Hier wird es aufgeschrieben.”
Geschäftsideen gibt es vermutlich unbegrenzt auf dieser Welt, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass langsam die Firmen- und Domainnamen ausgehen. Ich habe in letzter Zeit öfter mal eine freie Domain gesucht und selbst nach stundenlangem Suchen nicht passendes gefunden. Da kannte ich auch den Web 2.0 Domain Name Generator noch nicht. Der generiert einem einfach passende Namen und IPO der nächsten Web 2.0 Idee steht nichts mehr im Wege. Auf der selben Seite gibt es noch ein weiteres Tool namens Dot-O-Mator, dass aus verschiedenen Bestandteilen neue Namen zusammenwürfelt und auch gleich prüfen kann ob die Domains noch frei sind.
(via leider vergessen)
Zur Zeit sind Publikationen über uns Deutsche aus der Perspektive von Bewohner anderer, vorzugsweise englischsprachiger Länder, ja ziemlich in. Beispielsweise waren die Bücher “My dear Krauts: Wie ich die Deutschen entdeckte.” oder “Planet Germany. Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toasts.” sehr erfolgreich und führten monatelang die unterschiedlichen Bestseller-Listen an. Das zweite fand ich übrigens besser, falls sich jemand eines davon kaufen will. Mit Nothing For UnGood gibt es jetzt endlich auch das entsprechende Blog zu diesem Thema. Hier ein Beispiel:
Germans must eat exactly one warm meal per day
I am not sure what would happen to a German if they mistakenly eat two heated meals in one day, but I am sure it would be devastation, because all Germans make sure that they eat exactly one warm meal each day.
In fact, if you eat with your colleagues at work in the cafeteria, you can tell which ones are married, because they will grab a salad and a roll, then remind you that they have a wife at home who will cook warmes for them later. Even if the cafeteria is serving their favorite heated dish, the German must consider that his wife will cook later, and he cannot break the cardinal rule of never, ever, under any circumstances, eating two meals above room temperature in one calendar day.
Die Artikel sind wirklich fantastisch und sehr witzig geschrieben. Sollte man unbedingt lesen.
Ich bin keiner dieser dogmatischen Microsoft-Kritiker, im Gegenteil. Seit Jahren kann ich mir das Genörgel der Anti-Microsoft-Gemeinde nicht mehr anhören. Wie kann man auch die Kritik von Menschen ernst nehmen, die Microsoft dafür kritisieren, dass es Geld für seine Programme verlangt? Oder dass es versucht, besser zu sein, als die Konkurrenz. Während man bei anderen Betriebssystemen erst studieren muss, um eine Soundkarte zu installieren, war Microsoft von jeher der Ansprechpartner für schnell laufende und verständliche Software. Microsoft Outlook ist mit großem Abstand das beste Groupware-Programm und der Windows-Explorer (nicht der Internet-Explorer) eines der besten Dateiverwaltungsprogramme der Welt. Auch der in Microsoft XP eingebaute Terminalserver sucht bezüglich Schnelligkeit und Kontrast seines Gleichen in der Linux-Gemeinde. Umso enttäuschter war ich, als ich mir das erste Mal das seit Jahren angekündigte neue Betriebssystem Vista ansehen konnte: Ich wurde erschlagen von bunten Bildern, einer völlig komplizierten Struktur, keinerlei interessanter Neuigkeiten und einem deftigen Abschlag in der Systemperformance. Ich konnte nicht einen Grund finden, das Programm zu kaufen. Continue reading ‘Microsoft Vista. Zu Bunt, zu teuer, völlig nutzlos’

apt-get update
apt-get install ‘libx11-6 libxtst6 libxt6 libxrender1 libxi6 libdb3 \
binutils gcc make libc6-dev wget lynx unzip gnupg ncftp ftp curl psmisc’
apt-get install linux-headers-$(uname -r)
perl -MCPAN -e shell
install Bundle::CPAN
install ExtUtils::MakeMaker
cd /usr/src
wget http://download3.vmware.com/software/vmserver/\
VMware-server-1.0.4-56528.tar.gz
tar xzf VMware-server-1.0.4-56528.tar.gz
cd vmware-server-distrib
./vmware-install.pl && cd ..
wget http://download3.vmware.com/software/vmserver/\
VMware-mui-1.0.4-56528.tar.gz
tar xzf VMware-mui-1.0.4-56528.tar.gz
cd vmware-mui-distrib && ./vmware-install.pl
https://’HIER DIE IP-ADRESSE DES SERVERS’:8333
Wie es zu erwarten war, hat der Deutsche Bundestag heute die Vorratsdatenspeicherung mit den Stimmen von CDU, CSU und SPD beschlossen. Da es sich um eine namentliche Abstimmung handelte, kann man auf der Website des Bundestages nachlesen, wer wie abgestimmt hat. Neben FDP, Linke und den Grünen, gab es auch in den Reihen der Koalition wohl einige deren Gewissen stärker wog als der Fraktionszwang. Noch genauer kann man sich bei Abgeordnetenwatch informieren.
Auf das Gesetz warten nun die größte Verfassungsbeschwerde, die jemals beim Bundesverfassungsgericht vorgelegt wurde. Mehr als 7.000 Personen haben sich der Klage schon angeschlossen. Auf der Seite des AK Vorratsdatenspeicherung können Sie sich immer noch der kostenfreien Klage anschließen.

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