aptitude install bcc bin86 gawk bridge-utils iproute libcurl3 libcurl4-openssl-dev bzip2 module-init-tools transfig tgif texinfo \
texlive-latex-base texlive-latex-recommended texlive-fonts-extra texlive-fonts-recommended pciutils-dev mercurial \
build-essential make gcc libc6-dev zlib1g-dev python python-dev python-twisted libncurses5-dev patch libvncserver-dev \
libsdl-dev libjpeg62-dev iasl libbz2-dev e2fslibs-dev git-core uuid-dev gcc-multilib libpci3 libsdl1.2debian libx11-6 libxext6 libgl1-mesa-glx
echo “deb http://www.backports.org/debian lenny-backports main” >> /etc/apt/sources.list
aptitude update
aptitude install debian-backports-keyring
aptitude update
aptitude install linux-image-2.6.32-bpo.4-amd64
init 6
cd /usr/src
wget http://bits.xensource.com/oss-xen/release/4.0.0/xen-4.0.0.tar.gz
tar -xzf xen-4.0.0.tar.gz
cd xen-4.0.0/
make xen
make tools
cd dist/install/etc
mv sysconfig default
cd init.d
sed -i -e “s|/etc/sysconfig|/etc/default|” xend
sed -i -e “s|/etc/sysconfig|/etc/default|” xendomains
cd /usr/src/xen-4.0.0
./install.sh
aptitude install linux-image-2.6.32-bpo.4-xen-amd64
echo “none /proc/xen xenfs defaults 0 0″ >> /etc/fstab
sed -i -e “s|loop|’loop max_loop=64′|” /etc/modules
echo “blktab” >> /etc/modules
echo “xen-evtchn” >> /etc/modules
update-rc.d xend defaults 20 21
update-rc.d xendomains defaults 20 21
init 6
aptitude install debootstrap libtext-template-perl libconfig-inifiles-perl
wget http://www.xen-tools.org/software/xen-tools/xen-tools-4.2rc1.tar.gz
tar xzf xen-tools-4.2rc1.tar.gz
cd xen-tools-4.2rc1.tar.gz
make install

Das Angebot klang eigentlich sehr gut: Für den Aktionspreis von 19,90 Euro sollte ich einen Internetanschluss über das Fernsehkabel erhalten, welcher 26.000 kBit/s Down- und 1.000 kBit/s Upstream bringen sollte. Die Ernüchterung kam schnell: Über den Zeitraum mehrerer Monate schaffte es Kabel Deutschland nicht, diese Werte auch nur annähernd zu erreichen. In der Regel pendelte die Geschwindigkeit bei 4.000 kBit/s Down und 750 kBit/s Up. Das war aber nicht das schlimmste. Schon während der ersten Monate kam es zu 2 Totalausfällen, der letzte dauerte fast eine Woche. Der Gipfel ist aber der sog. “Kundenservice” von Kabel Deutschland: Auf die dauerhafte Beschwerde wegen der ungenügenden Leistung erhielt ich immer wieder nur einen Textbaustein, dass man eben nicht kontinuierlich Maximalleistung bieten könne (was auch keiner verlangt hat). Das Faß zum Überlaufen brachte der Kundendienst aber während des siebentägigen Totalausfalls. Man konnte mir an keinem Tag sagen, was genau gemacht wird oder wann der Fehler behoben sein wird. Ich solle mich einfach gedulden. Dann bot man mir an, mich via SMS über den Zustand auf dem Laufenden zu halten. Die SMS mit meiner Störungsmeldung bekam ich 2 Tage nach dem Ende der Stötung. Die SMS mit der Fehlerbeseitigung 10 Sekunden später, ebenfalls 2 Tage nachher. Ich habe nun den Zugang außerordentlich und fristlos gekündigt und bin über die Auflösungsverhandlungen gespannt.
Ich habe schon öfter gehört, dass es gar nicht so schwer sein soll, ein normales Verkehrsflugzeug zu landen und das man eine reelle Chance hat, mit Anleitung per Funk, das Ding heil runter zu bekommen. Dazu passt dieser Artikel, in dem genau bescherieben wird wie es funktioniert. Wenn dann eines Tages die berühmte “Ist hier zufällig ein Pilot an Board?” Frage von den Stewardessen kommt, kann eigentlich nix mehr schiefgehen.
Die Suchfunktion von Outlook 2003 ist eine Katastrophe. Um nach einem bestimmten Wort in einer email zu suchen muss man erstens oben auf “Suchen” klicken, dann rechts oben auf “Optionen”, indem sich dann ausklappenden Menü muss man weiter unten auf “Erweitert” gehen. Es öffnet sich die “Erweiterte Suche”. In dieser muss man noch umstellen, dass das Wort nicht nur im Betreff, sondern auch im Nachrichtentext gesucht werden soll um schlussendlich die Suche durch ein weiteren Klick zu starten. Sollte die email dennoch nicht gefunden werden, könnte das daran liegen, dass die eingebaute Suche nur ein Exchange-Postfach durchsuchen kann, mit 15 weiteren Klicks muss man demnach erst die Suchoptionen auf ein ggf. anderes Postfach übertragen. Um es kurz zu machen: Die Suchfunktion von Outlook ist eine Frechheit. Sowohl das neue “Windows Desktop Search”, als auch “Google Desktop Search” funktionieren hier zwar erheblich besser, verlangsamen aber das System deutlich und Google zeigt hinsichtlich der Suchergebnisse deutliche Schwächen.
Da schöne am Internet ist, dass es da draussen immer mindestens einen gibt, dem es genauso geht wie mir und so wurde ich durch Vinod Ponmanadiyil darauf aufmerksam gemacht, dass die Windows Desktop Search auf dem Programm “lookout” basiert, welches 2004 genau zu diesem Zweck programmiert, aber von Microsoft aufgekauft und aufgebläht wurde. Es gibt die Version von 2004 aber immer noch zum herunterladen und funktioniert phantastisch: Emails werden indiziert und in Sekundenschnell sind alle Postfächer durchsucht. Absolut empfehlenswert!
Ich hatte mir um Weihnachten herum ein iPhone in den USA gekauft, es ein bisschen ausprobiert und es dann aber doch nicht benutzt. Meine wichtigsten Applikationen sind eMail, Kalender und Kontakte und das ewige synchronisieren über iTunes war mir einfach zu nervig. Zumal ich Entourage benutze und das gar nicht direkt mit dem iPhone syncen kann. Ich muste erst Entourage mit iCal replizieren und dann das ganze via iTunes aufs iPhone bringen. Kurzum, das war einfach zu umständlich, so dass ich weiter bei meinem Windows Mobile Smartphone geblieben bin und das iPhone erstmal in der Schublade geblieben ist.
Aber seit dem Wochenende ist es wieder drausen und ich bin total happy. Die neue 2.0 Firmware verbindet nun das beste aus beiden Welten: Ich habe das phantastische Benutzerinterface mit dem hervorragenden Browser und dank Active Sync Unterstützung replizieren sich Mails, Termine und Kontakte auch ohne Kabel und iTunes. Dass das Telefon durch den AppStore nun auch viele weitere tolle Möglichkeiten bietet ist natürlich ein angenehmer Nebeneffekt.
Das mein iPhone nur 2G kann ist mir dagegen ziemlich egal. Ich bin vor noch gar nicht so langer Zeit vom HTC S710 zu S730 und damit zu UMTS umgestiegen und hab den Geschwindigkeitsvorteil kaum gemerkt. Bei Mails und ein bisschen Blogs lesen fällt das kaum ins Gewicht. Man erkennt UMTS eher daran, dass der Akku so schnell leer ist, als an der tollen Geschwindigkeit. Jetzt tut es mir fast leid, dass ich keine Version mit 16GB habe. Naja, die dürften ja demnächst sehr günstig bei ebay zu haben sein.
Die Idee kam mir, als ich in meiner Mittagspause mal wieder Pasta machen und dafür ständig zwischen Küche und Arbeitsplatz hin- und herrennen musste: Zuerst muss man Wasser aufsetzen, warten bis das Wasser kocht, Nudeln in den Topf, warten bis sie sich verrühren lassen, dann die Nudeln umrühren, warten bis sie al dente sind, abseien…. Immer wieder ruft dann natürlich dazwischen jemand an, man vergisst seine Nudeln und schon ist entweder das Wasser verdampft, oder die Nudeln verkocht. Man bräuchte eine Art Wasserkocher, der nach Erreichen der Siedetemperatur automatisch die Nudeln ins Wasser fallen und nach Beendigung der Garzeit das Wasser ablässt, so dass die Nudeln nicht verkochen. Ich war fest davon überzeugt, dies sei die Erfindung des Jahrhunderts. Ich wollte mich schon um ein Probeexemplar und die anschließende Patentierung kümmern, als ich auf amzon.de über den DeLonghi Pastakocher für ca. 30 Euro stolperte. Frustiert über die verlorenen Millionen, aber in der Hoffnung auf Pasta täglich im Büro bestellte ich das Gerät sofort. Im Grunde funktioniert das Gerät schon, es ist aber sehr groß und ist auch nicht sehr leicht zu säubern, was dem Konzept von schneller und einfacher Pastazubereitung leider zuwieder läuft. Continue reading ‘Nudeln schnell und einfach im Büro? DeLonghi Pastakocher’
Das Audizentrum Pillenstein in Nürnberg hat mir für das komplette vorletzte Wochenende einen Audi R8 als Leihauto zur Verfügung gestellt. Bei meinem letzten Autokauf habe ich das als zusätzliches Goodie mit rausgehandelt. Obwohl ich gerade einen TT Roadster fahre, bin ich eigentlich nicht so der Fan von Sportwägen. Schnell will ich zwar schon fahren, aber es soll auch bequem sein und wenigstens ein bisschen Kofferraum ist auch keine schlechte Sache.
Trotzdem war ich von dem R8 wirklich hellauf begeistert. Vor allem natürlich wegen der unglaublichen Kraft. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, direkt auf einem Düsentriebwerk zu sitzen, dass nur einen Weg kennt: Nach vorne und zwar schnell. Langsam anfahren ist mit diesem Auto fast nicht möglich, denn es fühlt sich an, also ob die R-Tronic genannte Rennautomatik nur Leerlauf, Vollgas und nichts dazwischen kennt. Anders als normale Automatikgetrieben rollt der R8 nicht langsam an, wenn man dan Fuss von der Bremse nimmt, sondern bleibt einfach ruhig stehen. Erst wenn man das Gaspedal betätigt, fährt er los und das immer mit einem gewaltigen Satz nach vorne.
Continue reading ‘Audi R8 kein Auto für jeden Tag’
# dpkg -–get-selections \* > $HOME/installed.packages
# wget -O – http://backports.org/debian/archive.key | apt-key add -
# echo “deb http://www.backports.org/debian etch-backports main \
contrib non-free” >> /etc/apt/sources.list && apt-get update
# wget -O – http://backports.org/debian/archive.key | apt-key add -
# apt-get install bridge-utils iproute python libssl0.9.8 \
libsdl1.2debian-all bin86 bcc libvncserver-dev libsdl1.2-dev
# apt-get install libc6-xen linux-image-2.6.18-6-xen-686 \
linux-modules-2.6.18-6-xen-686 xen-hypervisor-3.2-1-i386 xen-utils-3.2-1
# init 6 Continue reading ‘Xen 3.2.1 mit Debian und Windows Gast – Quick & Dirty howto’
Bei http://www.ipodmechanic.com/deathclock/ kann man sich ausrechnen lassen, wie lange der iPod noch laufen wird. Anbieter der Website ist eine Firma, die auf iPod Reparaturen spezialisiert ist. Zwar werden die wohl nicht ganz unbefangen sein, aber auf der anderen Seite haben sie sicher einen großen Erfahrungsschatz auf den sie ihre Prognose stützen können. Wenn das so gut prognostizierbar ist, fragt man sich allerdings auch, ob da nicht von Apple irgendwie ein Verfallsdatum eingebaut wurde. Schon alleine durch den fest eingebauten Akku ist ja eine gewisse Gesamtlebensdauer vorprogrammiert.
In irgendeinem Wartezimmer eines Arztes ist mir die Ausgabe der Zeitschrift “Chip Test & Kauf” (Ausgabe 8/2007) in die Hände gefallen. Da ich sonst noch die Auswahl zwischen “Freundin” und “Gartenbau” hatte und ich gerade auch nach einem neuen Drucker suchte, las ich die Ausgabe durch und wurde prompt fündig: Die Zeitschrift bewarb als “günstigen Testsieger” (oder so ähnlich) den Samsung Laserdrucker ML-2510. Das Gerät solle angeblich sehr schnell und vergleichsweise günstig sein. Beide Angaben trafen auch zu: Das Gerät ist mit ca. 70 Euro billig und in der Tat auch sehr schnell. Die Zeitschrift vergas jedoch zu erwähnen, dass der Drucker verdammt laut ist und das Papierfach teilweise offen bleibt und damit keinen Schutz vor Staub bietet. Als dann, nach nicht einmal 500 Seiten, der mitgelieferte Toner leer war (der Standardtoner für dieses Gerät hält für 3.000 Seiten) und ein Anruf bei Samsung zu der Erkenntnis führte, dass die Absicht des Herstellers sei, um den billigen Drucker durch den Nachkauf eine Toners wohl zu subventionieren, stand für mich fest: In Zukunft kaufe ich wieder bei HP.
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